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9. Montelabate - Ventia

9. Montelabate - Ventia

Montelabate - Ventia

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Sitz der Landwirtschaftskammer Montelabate. Von hier nehmen Sie den kurzen Aufstieg, der Sie durch schöne Zypressenalleen, Linden und Eichen zur Abtei führt. Seine imposante Erscheinung mit dem darüber befindlichen quadratischen Turm, ist auffällig wegen seiner Schönheit und derUmgebung, in die er sich einfügt. Sie gehen auf der ansteigenden Straße zwischen der Abtei und einem Bauernhaus mit Nebengebäude, einer alten Strecke,  über die man den Aussichtspunkt von Gubbio erreicht. Zistrosen, Wacholder, Wildrosen, Brombeeren sind die häufigsten Sträucher, die Sie begleiten auf dem Weg. Aber auch zahlreich sind darüber hinaus die Waldlichtungen mit verschiedenen Eichenarten, die das einst antike Ackerland besiedeln. Der Weg führt zu einem Haus mit quadratischem Grundriss, wo ein sardischer Hirte lebt und arbeitet, der einen einzigartigen Pecorino herstellt. Es ist die Naturterrasse oberhalb des Schwemmlandes des Tiber, Perugias und seiner Umgebung. Sie gehen auf dem selben Weg wieder zurück und biegen sofort rechts ab, wo Sie aufwärts weitergehen zwischen dem Col di Marzo und dem Monte Sodo Rosso, um dann wieder hinunter ins Ventia-Tal zu wandern. Ihrem Blick eröffnet sich eine weite Sicht auf das umbrisch-markische Apennin-Gebirge auf der rechten Seite (Monte Cucco 1566m und Catria 1701m) und auf den Monte Urbino weiter links, dem höchsten Gipfel dieses Bergkomplexes. Es geht jetzt weiter bergab, wo sich dann ein Blick auf den Monte Tezio und auf den Monte Acuto öffnet. Die Route führt weiter durch einen Hainbuchenwald, dem sich Eichen und Ahorn anschließen. Sie streifen ein altes, verlassenes Haus, von wo Sie hinunter gehen in Richtung Wildbach. Vom späten Frühjahr bis in den Frühherbst können Sie durch das Bett des Wildbaches und durch ein extrem beeindruckendes Ambiente wandern, wobei sich ein Weg empfiehlt, der in den Wald führt bis man das Wildbachufer erreicht, um durchzuwaten und wo auch ein Weg von der anderen Seite kommend auf den Bach trifft. Nun bergauf und dann links den befestigten Sandweg gehen, der über dem Casella Ventia hinausführt, um dann wieder hinabzugehen zum Wildbach, um ihn dann von Neuem von der anderen Richtung zu sehen.

Bis dort wieder steil bergauf gehen und nach wenigen Metern kommt man zu einem Wald aus Hainbuchen, Eichen und Ahorn.  Es wechseln sich jetzt Macchia und Wald ab, mehr oder weniger offen, mit sehr interessanten Panoramen Richtung Tiber-Tal und dem Monte Tezio, bis Sie die Spitze erreichen. Hier beginnen Sie den Abstieg Richtung kleine Kirche, wo sie an der sogenannten Renaia ankommen, dann gehen Sie hinunter zur Staatsstraße in der Tiberina, zur Via dei Cocci.Biegen Sie links ein, wo Sie zum Bereich der Abtei auf der breiten befestigten Sandstraße gehen. Die Wegstrecke ist 12,770km lang.

  • Treffpunkt/Ausgangspunkt: Montelabate
  • Voraussichtliche Dauer: 03:10 h
  • Länge: 12.77 km
  • Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

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