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4. Monte Castiglione

4. Monte Castiglione

Sie beginnen die Radtour in Passignano sul Trasimeno und fahren in Richtung Perugia, praktisch direkt am See entlang, bis Sie an den Fähranleger zu den Inseln Maggiore und Polvese kommen. Sie fahren dann abwechselnd auf der Asphalt- oder Schotterstraße weiter in Richtung Umbertide-Lisciano Niccone und Castel Rigone. Es geht ganz leicht ansteigend mit vielen Kurven abseits vom Verkehr bergaufwärts, und Sie fahren an einem Berghang hoch, der bedeckt ist mit Olivenbaum-Reihen, Ginster, naturalisiertem Wald und jungen Aufforstungen. Sie fahren dann Richtung Umbertide und biegen ab zur Kirche von Trecine. Nun wird die Strecke interessant, wenn Sie über einen langen Abschnitt den Höhenweg entlang fahren, der gekennzeichnet ist durch Höhen und Tiefen, immer mit Blick auf den Lago Trasimeno; wenn man Glück hat, fahren Sie im Frühling hier lang, so daß Sie die wunderschöne Landschaft bewundern können, die sich in den Bauernfarben des gelben Ginsters, den violetten Zistrosen, der weißen Erika, im Grün der Wälder und des Wacholders zeigt. Dann weiter hinauf zum Pinienwald am Vocabolo Cerro Grosso und dann noch einmal weiter entlang des Höhenweges mit wunderbarem Panorama bis zur nächsten Abzweigung, kurz nach dem Poggio Bandito.In Höhe eines alten Landhauses folgen Sie dem abgehenden Feldweg, der Sie zum M.te Castiglione bringt und danach links zum Poggio Castelluccio. Jetzt beginnen Sie die Abfahrt in Richtung Gosparini. Bevor Sie die Straße zwischen Tuoro sul Trasimeno und Lisciano Niccone erreichen, nehmen Sie die alte Landstraße nach Tassinaie, die jetzt in Vergessenheit geraten ist und wenig mehr als einen Weg ausmacht. Streckenweise fahren Sie durch Wald und Weiden zum Graben der Nebbie. Sie fahren wieder ein bißchen aufwärts und nehmen die Schotterstraße, die Sie zur Fattoria Le Tassinaie bringt, einem Ort in einer beein-druckenden Landschaft mit einem weiten Panorama auf das Becken des Lago Trasimeno. Jetzt weiter hinunter nach Vernazzano Alto, nachdem Sie den kleinen Friedhof hinter sich gelassen haben und Sie zum Dorf  hinüber schauen können auf den charakteristischen “Torre Torta” (erbaut im elften Jahrhundert zur Verteidigung der antiken Burg), der Ehrfurcht einflößt durch seine beeindruckende Neigung. Weiter geht es bergab bis Vernazzano Nuovo und dann vorbei an Torale, von wo Sie in Richtung der Zypressenallee von Pischiello fahren. Sie können einen kurzen Besuch in der Villa machen, die Mitte des achtzehnten Jahrhunderts vom Marquis Uguccione Burbon di Sorbello errichtet wurde, um dann nach Passignano zurück zu kehren.

  • Treffpunkt/Ausgangspunkt: Passignano ( Bahnhof)
  • Voraussichtliche Dauer: 02:50 h
  • Höhenunterschied: 730 m
  • Länge: 36.00 km
  • Schwierigkeitsgrad: schwer

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